Unser Angebot

Psychotherapie mit Geflüchteten ist stark durch migrationsspezifische Belastungen und ihre Lebensumstände geprägt. Dadurch ist ein multimodale Ansatz für unser Klientel unabdingbar. Neben Psychotherapie und psychosozialer Beratung helfen psychoedukative und stabilisierende Gruppen, wie z. B. Kunst-, Musik- und Tanztherapie, auf unterschiedliche Weise den teils schwer belasteten Menschen, Wege zurück ins Leben zu ermöglichen. Unsere Angebote berücksichtigen die Kultur, pathogene Erfahrungen und den rechtlichen Status der Geflüchteten.

Um dem speziellen Bedarf unserer Klienten gerecht zu werden, können wir individuelle Behandlungen anbieten. Für eine erfolgreiche Umsetzung arbeiten wir niederschwellig und achten auf die Qualifikation und interkulturelle Kompetenz der Therapeuten und Sprachmittler / Dolmetscher. Die Sprachmittler und Dolmetscher werden als Teil der therapeutischen Beziehung verstanden.

Um dem speziellen Bedarf unserer Klienten gerecht zu werden, können wir individuelle Behandlungen anbieten. Für eine erfolgreiche Umsetzung arbeiten wir niederschwellig und achten auf die Qualifikation und interkulturelle Kompetenz der Therapeuten und Sprachmittler / Dolmetscher. Die Sprachmittler und Dolmetscher werden als Teil der therapeutischen Beziehung verstanden.

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Stabiliserungstherapie und Krisenintervention

Die Linderung von schweren Symptomen und die Stabilisierung ist das primäre Ziel der kurzzeittherapeutischen Angebote, die psychosoziale und psychologische Beratung, sowie Kriseninterventionen einschließen kann. Hierfür werden wir meist in klassischen Einzelsitzungen stabilisierende Gespräche und achtsamkeitsbasierte Übungen anbieten.
Psychoedukation hat unter Berücksichtigung der kulturellen Einflüsse, eine äußerst große Bedeutung, da viele Betroffene nicht verstehen können warum es ihnen so schlecht geht. Es werden Techniken zur Ressourcenaktivierung und Selbstwirksamkeit vermittelt, welche die Affektregulation fördern.

Traumatherapie für Erwachsene für Kinder

Durch die Perspektive langfristig mit den Betroffenen arbeiten zu können, kann unser Zentrum einen geschützten Rahmen bieten, in dem Traumatherapie, unter besonderer Beachtung der speziellen Problematik unserer Zielgruppe, in seinen drei Phasen ermöglicht wird: Durch die Perspektive langfristig mit den Betroffenen arbeiten zu können, kann unser Zentrum einen geschützten Rahmen bieten, in dem Traumatherapie, unter besonderer Beachtung der speziellen Problematik unserer Zielgruppe, in seinen drei Phasen ermöglicht wird:

  1. Stabilisierung: u. a. Selbstberuhigung und Dissoziationsstopp erlernen.
  2. Traumabearbeitung: behutsame und sichere Anwendung in kleinen, verträglichen Dosen.
  3. Integration und Neuorientierung: traumatisches Geschehen in die eigene Geschichte zu integrieren und wieder Herr*in über das eigene Leben zu werden.


Hierbei ist es uns wichtig, den Menschen Sicherheit zu vermitteln und ihr aktives Handeln zu fördern, um dem Gefühl von Hilflosigkeit entgegenzuwirken.

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Behandlung von Depressionen und Ängsten

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Therapiebegleitende Sozialarbeit

Es erfolgen regelmäßige Beratungsgespräche mit therapeutisch bei uns behandelten Klient*innen. In diesem Zusammenhang arbeitet die sozialpädagogische Fachkraft eng mit anderen Institutionen, wie z. B. Sozialmanagement der Flüchtlingsunterkünfte, Rechtsberatung, Jugendamt, Ausländerbehörde oder Sozialamt, zusammen.

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Gruppen

In Zusammenarbeit mit Kontakt- und Informationsstellen für Selbsthilfe (KISS) Hamburg soll die angeleitete Selbsthilfegruppe „Trauma-Stabilisierung“ initiiert werden. Es werden Techniken zur Selbstberuhigung und Affektregulierung trainiert. Die Gemeinschaft wirkt durch sich selbst positiv auf die Beteiligten.

Auch gibt es ein regelmäßiges Angebot im Kreativbereich (z.B. Tanz- oder Musikgruppe), was in kleinen homogenen Gruppen angeboten wird. Beispielsweise nur für Frauen oder Geflüchtete, die die gleiche Sprache sprechen.

Stabilisierungs- und Ressourcen-Gruppe

Vorname Nachname

In dieser kleinen Gruppe kann man sowohl die Fähigkeit zur Achtsamkeit üben, als auch die Fähigkeit, den Fokus auf nährende, wohltuende Erfahrungen zu richten.
Wir machen Imaginations- und Achtsamkeitsübungen, Spiele sowie körperorientierte Wahrnehmungsübungen, vor allem angenehme, sinnliche Erfahrungen betreffend.
Zudem werden auch psycho-edukative Inputs zu entsprechenden Themen gegeben.

Tanzen für die Seele

Vorname Nachname

Diese Gruppe bietet eine Möglichkeit andere Menschen kennenzulernen, ohne auf verbalen Austausch angewiesen zu sein.
Sich mit anderen Frauen bewegen, tanzen, lachen und dabei für einige Zeit den oft bedrückenden Alltag vergessen hilft uns wieder Freude und Leichtigkeit in unser Leben zu lassen.

Therapeutische Singgruppe

Vorname Nachname

Wir treffen uns in einer kleinen Gruppe, um gemeinsam kurze Lieder mit ermutigendem Text zu singen. Die Teilnehmer*innen probieren sich in neuen Stimmklängen aus.
Das Singen unterstützt dabei, Gefühle auszudrücken, die sonst oft ungehört bleiben. Beim Singen kann man Trost finden und Gemeinschaft erleben.

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Lichtpunkt
Traumatherapie- und Psychosoziales Zentrum für Geflüchtete

Ehrenbergstraße 69
22767 Hamburg
Telefon: 49–40–764 816 84
info@lichtpunkt.org

Betriebsnummer: 89584769
Steuernummer: 17/442/19813

Ein Projekt von
Therapeutisches Behandlungszentrum für traumatisierte und psychisch belastete Menschen in Hamburg e.V.
Gefördert durch
Liselotte Stiftung Hamburg, Uno Flüchtlingshilfe und Röchling Stiftung
Wir sind Mitglied im
Der Paritätische

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